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Aktuelles

Zeitschrift "AKADEMIE"

Die Zeitschrift "AKADEMIE" erscheint mit vier Ausgaben im Jahr und hat derzeit eine Auflage von 15.000 Exemplaren. Sie wendet sich an Fach- und Führungskräfte in Verwaltung und Wirtschaft. Herausgeber sind der Bundesverband Deutscher Verwaltungs- und Wirtschafts-Akademien e. V. und der Bund der Diplominhaber der Verwaltungs- und Wirtschafts-Akademien - Bundesverband e. V. Die "AKADEMIE" wurde 1955 erstmalig herausgegeben.

Die "AKADEMIE" kostet im Jahresbezug 11,00 Euro, das Einzelheft 3,08 Euro (inkl. MwSt. und Porto). Sie erscheint im Bochumer Verlag Schürmann + Klagges (www.skala.de).

Die Zeitschrift kann per E-Mail bestellt werden: droege@skala.de



Ausgabe 4/2009 vom 01.12.2009

Erfolgreich

Wir haben zwar anfänglich eine „Teuro“-Diskussion gehabt. Aber was Wolfgang Harbrecht zur weiteren Entwicklung mit Hilfe statistischer Angaben bringt, ist gerade aus deutscher Sicht ausgesprochen erfreulich und ermutigend. Der Euro hat in den vergangenen zehn Jahren nicht nur wesentlich zur Preisstabilität bei uns beigetragen, sondern wurde auch zu einer weltweit geschätzten Reservewährung.

Erfolgsgeschichte

Seit 60 Jahren wird das politische Leben der meisten Deutschen vom Grundgesetz bestimmt. Wilfried Berg zieht Bilanz. Sie fällt sehr glücklich aus: Das Verfassungswerk hat im Laufe der Zeit das Vertrauen der Bürger erlangt, weil es „stabilisierend, freiheitsgewährend und freiheitssichernd, bewahrend und zukunftsöffnend“ wirkt und – mehr noch – es wird von ausländischen Verfassungsjuristen oft als Modell angesehen.

Erfolgskurs

Die Nürnberger VWA feiert ihr 75-jähriges Bestehen; deshalb beherrscht sie dieses Heft. - Zwar sind alle Gründungsakten durch den Zweiten Weltkrieg verloren gegangen. Dennoch - diese VWA ist, wie Christine Berg bemerkt, im Laufe der Zeit zur drittgrößten VWA Deutschlands geworden. Und Thomas Bauer bezeichnet die VWA Nürnberg gar als wichtigen Bildungsträger in der Europäischen Metropolregion Nürnberg.

Erfolgsstrategie

Warum können sich manche Unternehmen trotz heftiger Turbulenzen am Markt behaupten, während vergleichbare Unternehmen untergehen? Kai-Ingo Voigt liefert dafür eine plausible Erklärung: Die Erfolglosen vermochten sich nicht vom Gewohnten zu trennen. Als strategische Innovationen müssen neue Geschäftsmodelle her, um auf wesentliche Veränderungen im Markt und der Umwelt angemessen zu reagieren.



Ausgabe 3/2009 vom 15.09.2009

Strategische Unternehmensführung

Unternehmer müssen die zu verfolgenden Geschäftsfelder frühzeitig festlegen, die Wettbewerbssituation treffsicher einschätzen und die Potentiale des Unternehmens zuverlässig beurteilen. Ist dementsprechend Konzentration oder Diversifikation vorzuziehen? Gebraucht wird – das wird in dem Beitrag von Hilko Cassens erkennbar – viel Mut zum Risiko!

Hilfe für Afrika

Noch immer herrschen in der Öffentlichkeit bei Diskussion über Entwicklungshilfe für den Schwarzen Kontinent viele Vorurteile. Hartwig Fischer räumt damit gründlich auf. Wir erfahren: man hat im Umgang mit Hilfeleistungen seit den Anfängen schon viel gelernt und ist in der wirksamen Zusammenarbeit zwischen Deutschland und Afrika schon weit gekommen.

Marktforschung

Wer kennt es nicht? Marktforscher führen Befragungen durch, um z. B. die Vorliebe für bestimmte Zigarettenmarken zu erfahren. Diese Art der Marktforschung fördert aber keine qualitativen Eigenschaften des Angebots zutage. Dem will Steffen W. Hillebrecht abhelfen, indem er „qualitative“ Verfahren der Marktforschung vorstellt und diskutiert.

Mittelstand

Es heißt, der Mittelstand sei das Rückgrat der deutschen Wirtschaft – besonders wenn er mit Innovationen aufwartet. Das Problem besteht allerdings darin, das dazu nötige Kapital zu beschaffen. Indes: Manuel Hanke zeigt mit dem Auszug aus seiner Examensarbeit auf, welche Vorteile beim Einsatz für diese Zwecke Beteiligungskapital bietet.



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